So lebendig bin ich, so lebendig ist Shiatsu!


Wer könnte Shiatsuzeit besser beschreiben als meine Klienten: 


Erika, 40 Jahre

"Wie gerne möchte ich mit meinem Sohn um die Wette laufen! Doch nach der Geburt meines Sohnes war ich als Physiotherapeutin sehr nachlässig mit den Beckenbodenübungen, obwohl ich jeder Freundin sie wärmstens ans Herz gelegt hatte. Jetzt hatte ich die Rechnung präsentiert bekommen: Ich verlor Harn und das mit Ende 30. Keine schönen Aussichten. Noch dazu war es unabhängig davon, ob die Blase voll oder leer war. Ich trainierte darum fleißig meinen Beckenboden (lieber spät als nie). Der gewünschte Erfolg stellte sich aber nicht ein. Selbst meiner Gynäkologin war es dann schon ein Rätsel und sie riet mir zu einer Operation, da es sich scheinbar nicht mehr um den Beckenboden, sondern um eine Harnleiterschwäche handelte. Die Verordnung für die Ambulanz war ausgestellt, aber ich wusste, das ist nicht mein Weg. In einem Gespräch mit Katharina erklärte ich ihr dann mein Problem und nach der ersten Behandlung ist etwas eingetreten, was vor allem ich nicht zu hoffen wagte: Ich konnte mit meinem Sohn wieder umgekümmert umhertollen. Meine Blase war deutlich gestärkt und das hielt nachhaltig an."


Elisabeth, 43 Jahre

„Shiatsu ist für mich zu einer regelmäßigen Begegnung geworden. Jede Behandlung ist neu und anders. Weil ich lebendig bin, geht es jedes Mal um andere Anliegen und Empfindungen. Wenn die Nacht schlecht war, der Stress in der Arbeit groß, oder wenn mir etwas weh tut, hilft mir Shiatsu das zu bearbeiten - ohne aktiv zu arbeiten.

 

Es ist eine Möglichkeit, in den Körper hinein zu hören, zu spüren und dann das Erlebte auch in Worte zu fassen. Die Rückmeldungen von Dir sind mir wichtig, denn sie sind deine Außensicht auf meine eigene Spür-Sicht. So treffen wir uns an meiner Grenze, die ich durch dich spüren kann. Durch die Regelmäßigkeit kommt mehr Ruhe in mein Leben, mehr Langsamkeit, mehr Bereitschaft, auf Zeichen zu achten und vielleicht auch etwas zu verändern.“

 


Bernhard, 47 Jahre

"Ich hab eine schwere, chronische Krankheit. Darum dreht sich alles in meinem Leben. Bei Shiatsu mag ich, dass meine Angst vor der Zukunft besprochen wird, oder mein weher Zeh, oder einfach „nur“ einmal meine Kopfschmerzen behandelt werden. Bei Dir kümmern wir uns um MICH und nicht meine Krankheit. Das tut mir sehr gut!"

Renate, 66 Jahre

"Ich weiß, dass Du keinen Knopf zum Abnehmen drücken kannst (leider, ich frage immer wieder danach...). Aber ich fühle mich nach jeder Shiatsu-Behandlung federleicht. Es macht mich froh. Ich habe viel mehr Energie nach den Terminen, die tagelang anhält. Ich bin nicht mehr so träge."


Sabrina, 35 Jahre

"Als Mutter von 3 Kindern bedeutet Shiatsu für mich: MEINE Stunde absoluter Ruhe, in der es nur um mich geht. Auch meine Schulterschmerzen sind definitiv weniger geworden - so oft schaffe ich es nicht zu einem Termin, aber ich merke dass sich die Blockaden leichter lösen, weil ich nun anders auf meine Schultern achte!"


Susanne, 43 Jahre

„Shiatsu hilft mir wieder zu mir selbst zu finden, wenn ich mich in Zorn, Aufregung oder anderen Gefühlen verliere. Wenn sich nach einem anstrengenden Tag alles aufstaut, spüre ich nach Shiatsu, wie meine Energie wieder fließen kann. So hilft die Behandlungen meinem Körper, sich selbst zu helfen.

 

Ich erkenne mittlerweile, wenn ich mir etwas auf die Schultern geladen habe, weiß wo meine Hüfte ist und was ich alles damit anstellen kann. Auch was ich alles weg atme, ist unglaublich.

 

Besonders schätze ich, dass Shiatsu nicht mit der Behandlung aufhört, sondern es dich interessiert wie es mir davor und danach geht und du mir Hausübungen für mehr Körpergefühl und Körperbewusstsein mitgibst. So kann ich selbst Verantwortung übernehmen.

Shiatsu ist wie nach Hause kommen"


Sophie, 29


"Was ich in den Shiatsu Einheiten mit dir so schätze, ist die Möglichkeit sich im wahrsten Sinn des Wortes fallen zu lassen. Das Gefühl sanft bewegt zu werden, ohne etwas dafür aktiv tun zu müssen, sich einlassen zu können auf diese neuen körperlichen Empfindungen und sich selbst auf eine neue Art und Weise spüren zu können, ist für mich spannend und entspannend zugleich. Die mir „normal“ selbstverständlichen und sehr bewussten „Aussengrenzen" meines Körpers, verschwimmen im Laufe der Shiatsu Einheit immer mehr. Dafür kommen durch das "bewegt Werden“ und "sich darauf Einlassen" neue Empfindungen hinzu. Regionen und Gefühle meines Körpers, die ich vielleicht nur selten oder gar nie bewusst wahr nehme, weil die nötige Achtsamkeit, Zeit und Ruhe dafür fehlt. Empfindungen, die einen neugierig machen, berühren und zugleich entspannen lassen. Nach den Shiatsu Einheiten fühlt es sich fast wie ein „Zurückkehren“ in die Aussenwelt an, das Aufstehen wie eine Rückkehr in die Außenhülle des Körpers. Das erste bewusste Bewegen der Hände, das Aufstehen, das Anspannen der Muskeln, der Druck auf die Fusssohlen:

Eine Rückkehr aus einer wunderbar entspannenden Zeit, in der ganz andere Dinge Körper, Kopf und Geist berührten.